Pressestimmen


"Das Ensemble in zeitgemäßen Kostümen agiert berührend und auf den Punkt genau. Nina Schwartz als Regisseurin gibt der Szene in ihrer quirligen Art Professionalität und Tempo, Hrund Òsk Arnadottir bringt eine Tosca mit eher verhaltenen Zügen, aber mit einem klaren, hellen Sopran und viel Ausdruckskraft. Gustavo Eda, Tenor, erzeugt als Cavaradossi durchaus Belcanto-Töne, und das finstere Gemüt des Scarpia erhält durch Amadeu Tascas vollen Bariton eine gewichtige Note. Eher im Hintergrund bleibt Daniel Albrecht am Cello, der die Szene oft düster-bedrohlich einfärbt."

Horst Dichanz, Opernnetz
22.10.2016, Tosca/G8


„Dann der Abschiedsauftritt vom Amadeu Tasca. Auch der ausdrucksstarke, brasilianische Bariton wird das Ensemble des Theaters Trier verlassen und gibt zum Abschied den singenden Kapellmeister, der sein Orchester kritisch und augenzwinkernd antreibt, im "Maestro di Capella" von Domenico Cimarosa (1749-1801). Gesanglich und im Zusammenspiel mit den einzelnen Stimmen des Orchesters ganz vorzüglich vorgetragen.“

Dirk Tenbrock, Trierisches Volksfreund
05.03.2015, Il Maestro di Cappella


„... und Amadeu Tasca gibt wie immer einen starken Auftritt mit vielversprechendem Bariton.“

Stefanie Braun, 5vier
16.09.2014, Carmen


„Zumal, wenn sie so furios beginnt wie mit Amadeu Tasca und der Arie des Grafen aus Mozarts "Figaro". Präzise arbeitet der Bariton den nur mühsam gezügelten Zorn des Adligen heraus, der seine Privilegien dahinschwinden sieht. Souverän führt er die Töne an einem unsichtbaren Faden - ein kultivierter, mit Mozart sehr vertrauter Sänger.“

Dieter Linz, Trierisches Volksfreund
19.11.2012, Operngala


 „Dennoch eine klasse Besetzung, so wie Amadeu Tasca als Vater Germont, der kultiviert und mit schönem Timbre singt, auch wenn die Stimme aufgrund des jugendlichen Alters noch eine Spur Fülle und Reife brauchen kann.“

Dieter Linz, Trierisches Volksfreund
14.10.2012, La Traviata


„Vornweg marschiert der junge Amadeu Tasca, kein orgelnder Bassbariton wie oft bei Don Giovanni, sondern ein eleganter, gewandter, hörbar am Belcanto geschulter Sänger mit müheloser Höhe und einer ausgesprochen kultivierten Stimmführung. Und ein guter Darsteller obendrein. Für diese Lesart von Don Giovanni eine optimale Besetzung. „

Dieter Linz, Trierisches Volksfreund
21.05.2012, Don Giovanni


 „Amadeu Tasca gibt dem „fremden Seemann“ Attraktivität in Aussehen und Stimme; dass er als Einarmiger auf die Bühne gestellt wird, würzt ihn zudem noch mit einem kleinen Mitleidsfaktor.“

Eckhard Britsch, Opernnetz
29.04.2011, Vom Meer (UA)


„Amadeu Tasca imponierte als Bajazet, dessen Leid er in großen dramatischen Gesten zum Ausdruck brachte und mit energischem, stets bewegendem Gesang zu einer Einheit verband.“

K.-F. Schulter, Opernglas
Ausgabe: 02.2011, Bajazet

 

„Tasca gab dem verhinderten und am Ende doch erfolgreichen Liebhaber neben der rollengerechten Mischung aus Erstaunen und Frustration auch baritonale Kultur und perfekte Sprachdeutlichkeit mit.“

Martin Möller, Trierisches Volksfreund
 25.01.2015, Das Telefon


„Amadeu Tasca ist als Onegin ein Heimatloser, dessen geschmeidiger Bariton brutale Ehrlichkeit wie Verzweiflung und düstere Hoffnungslosigkeit hörbar macht.“

Eva-Maria Reuther, Trierisches Volksfreund
18.01.2015, Eugene Onegin


„Einen perfekten Gegenspieler fand er in Amadeu Tasca als Escamillo, der ebenfalls kaum einmal eine Schwäche erkennen ließ und von dem man nur hoffen kann, dass er im realen Leben nicht ein solches Machogehabe an den Tag legt.“

Gerhard W. Kluth, lokalo.de
15.09.2014, Carmen


„Amadeu Tasca ist die perfekte Besetzung in dieser Kooperation mit der Förderschule. Sympathisch, warmherzig und erfrischend unprätentiös ging der *Bariton mit manch ungeplanter Reaktion der Kinder um, ohne dabei aus seiner Rolle zu fallen.“

Sybille Schönhofen, Trierisches Volksfreund
31.05.2013, Die Zauberflöte


„Ein sehr erfreulicher Neuzugang (ab2012/13) ist der brasilianische Bariton Amadeu Tasca als Vater Germont. Seine virile Stimme führt er mit schönem dunklem Timbre bis in die beachtlichen Höhen der Partie. Auch er besitzt vorzügliche Technik mit Differenzierungsvermögen.“

Dieter Rückle, 16VOR
15.10.2012, La Traviata


„Giorgio Germont wird von Amadeu Tasca gesungen und gespielt. Das brasilianische Ensemblemitglied wirkt trotz seiner Jugend glaubwürdig in der Vaterrolle, sein Bariton zeichnet sich aus durch eine unaufdringliche Präsenz und Wärme. Wehmut und Verzweiflung, die Fähigkeit, in die Abgründe seiner Seele vorzudringen, dann wieder stolze Fürsorglichkeit, die ganze Palette an Gefühlen kommt zum Tragen.“

Frank Herkommer, Herkommer Blog
16.10.2012, La Traviata


„Neben dem eingespielten Ensemble betrat mit dieser Inszenierung ein neues Gesicht die Bühnen Triers: Amadeu Tasca wird ab der nächsten Spielzeit der neue Bariton sein. Als Don Giovanni machte er einen fulminanten Auftakt, der sowohl stimmlich als auch schauspielerisch überzeugte und vom Publikum als Anerkennung tosenden Applaus bekam. Als ebenso spitzbübischer wie selbstgerechter und sogar skrupelloser Schürzenjäger marschiert er zielstrebig seinem Ende entgegen und scheitert schließlich an seiner eigenen Selbstgefälligkeit.“

Stefanie Braun, 5Vier
22.05.2012, Don Giovanni